Brainfood-Challenge
Tag 20

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  Thema: Deine Energie

Die beste Form sich den verschiedenen Situationen des Lebens zu stellen ist,
diese zu bewältigen, bevor sie noch schlimmer werden. 


Dazu verfügt jeder Mensch über ausreichend Energie. Doch es ist wichtig zu lernen, diese auf positive Weise zu nutzen und nicht zu verschwenden. Unsere Energie ermöglicht es uns, motiviert zu arbeiten. Sie befähigt uns, positiv alltägliche Situationen zu bewältigen und sie erlaubt uns alle Gelegenheiten, die sich uns bieten, bestmöglich zu nutzen. Nur wir selbst können diese Energie beherrschen. Nur mit Achtsamkeit können wir über diese Energie verfügen.

Vom Dalai Lama stammt wohl die Liste von den 10 Energieräubern, die Du zum Download unter "Checkliste, Arbeitsblatt, ..." findest. Die amerikanische Quelle ist nicht sehr genau, doch es scheint ein Ausschnitt aus einer Rede oder einem Interview zu sein. In jedem Fall sind es zehn Punkte/Ratschläge, die eine große Bandbreite unserer täglichen Energiiesauger beschreiben. Ich möchte Dir hier noch zwei weitere dazufügen, die ich ebenfalls sehr häufig beobachte.


Tipp 11. Meide das Bad in schlechten Nachrichten und grausamen Bildern
Wir bekommen den ganzen Tag eine Unmenge an Informationen. Katzenvideos sind zwar süß, doch wenn wir zu viel Zeit damit verbringen, bleiben andere Dinge oft liegen. Dazu passt das Befolgen von Tipp 6, sei aufgeräumt und organisiert.
Doch viel schlimmer sind die Vielzahl an Katastrophenmeldungen aus der ganzen Welt. Ein Geschehnis von wenigen Augenblicken bekommt eine überproportionale Bedeutung  durch permanente Wiederholung auf den unterschiedlichsten Kanälen. Kommen dann noch Bilder und Filmbeiträge dazu, verstärkt sich das in unserem Unterbewusstsein zusätzlich. Zum realen Stress des Tages summiert sich der virtuelle und belastet uns stärker, als es uns lieb sein kann. Heute schaffen es nach einer Studie (2017) der Techniker Krankenkasse rund 30 % der Deutschen nicht mehr in einen gesunden Schlaf zu kommen.
Es ist nicht die Tatsache, das etwas Furchtbares geschehen ist, was uns beunruhigt, es sind die Bilder und Vorstellungen davon, die in uns eine Eigenleben entwickeln.
Es genügt eine Nachricht einmal zu hören, um informiert zu sein. Dann solltest Du Dir vier Fragen stellen:
- Kann (und will) ich etwas dazu beitragen? Wenn nicht, gibt es keinen Grund sich weiter damit zu beschäftigen.
- Betrifft es meine unmittelbare Lebenssituation? Wenn nein, gibt es keinen Grund sich weiter damit zu beschäftigen.
- In welchem Mengen-/Zeit-Verhältnis steht das Ereignis zu den gesamten Geschehnissen eines Tages?
- Wie wahrscheinlich ist es demnach (Antwort auf Frage 3), dass mich ein solches Ereignis selbst trifft?


Tipp 12. Meide Neid und Vergleiche
Ein nicht unerheblicher Anteil negativer Gefühle und zehrender Energie entsteht durch das Mitverfolgen von Aktivitäten anderer Menschen. Dazu gehören engere Freunde, Bekannte, Kollegen aber auch Prominente und wildfremde Menschen.
Oft gerät man in eine Art Wettbewerbssituation: Ist das was ich selbst gerade erlebe (oder eben nicht), dem was die anderen posten ebenbürtig? Kann ich da mithalten? Versäume ich gerade etwas, weil ich nur dort bin, wo ich bin? Was passiert gerade alles, an dem ich nicht teilhaben kann?
Was oft aufkommt bei den Vergleichen, was andere haben oder erleben, ist Neid. Wieso die und nicht ich? Das raubt Energie, weil diese in Wut oder Trauer investiert wird.
Vergleiche sind nicht per se zu vermeiden. Es kommt auf die eigene Haltung dazu an. Ziehst Du einen Vergleich mit einem Gefühl von Bewunderung (statt Neid), dann weckt das in dir positive Gefühle und bringt Dir Energie. Findest Du das nicht nur toll, sondern würdest Du das auch selbst gerne können, dann stelle Dir die Frage „Was brauche ich dafür, damit ich das auch (haben) kann?“ Hast Du jetzt den Eindruck, das auch irgendwie schaffen zu können, dann entfacht das in Dir motivierende Energie auf ein mögliches neues Ziel.


Damit Du auch in stressigen und energiezehrenden Phasen, in denen Du möglicherweise nur wenig Gelegenheit zur Regeneration hast, immer wieder frische Energie auftanken kannst, haben wir Dir heute noch eine Kurzmeditation zur Energie Flutung beigefügt. Diese kannst Du Dir herunterladen und so immer dann anhören, wenn Du Bedarf hast. Für den Anfang empfehlen wir dir, sie täglich über mindestens acht Tage zu hören, damit Du eine Basis schaffst, auf die wiederholtes Hören aufbauen kann.

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Downloads/Resourcen
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Checkliste, Arbeitsblatt,...

Kurzmeditation/Trance Energie Flutung

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Was habe ich hieraus gelernt? 
Was nehme ich mir für mich persönlich vor?